EUKON ist Projektpartner bei ReaKT: Die Zukunft der Gebäudetechnik auf dem Prüfstand
ReaKT untersucht, ob heutige technische Normen, Richtlinien und Planungsansätze noch zu den Anforderungen der Gebäude von morgen passen. Denn Klimawandel, Energiewende, Sanierung im Bestand sowie veränderte Nutzungsgewohnheiten verändern Wärme- und Kältebedarf erheblich.
Das seit dem 1. Juni 2026 laufende, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Verbundvorhaben trägt den Titel „ReaKT – Resiliente, energieangepasste Konzepte und Technologien für die Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden“. Es bewertet, wie belastbar bestehende Versorgungskonzepte unter veränderten klimatischen, technischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind.
Ziel ist es, fundierte Grundlagen und Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung von Normen, Richtlinien und Planungsansätzen bereitzustellen. Damit sollen Wärme- und Kälteversorgungssysteme künftig langfristig sicher, wirtschaftlich und energieangepasst geplant werden können.
EUKON unterstützt ReaKT als Praxispartner im Projektbeirat. Dort bringt das Büro seine Erfahrungen aus der Planung und Bewertung zukunftsfähiger Wärmeversorgungskonzepte ein. Der Projektbeirat ergänzt die wissenschaftliche Arbeit der Verbundpartner durch Perspektiven aus Planung, Handwerk, Verbänden, Energieagenturen und praktischer Anwendung.
Das Projekt wird vom Steinbeis-Innovationszentrum energieplus, dem Lehrstuhl für Technische Thermodynamik der TU Bergakademie Freiberg, der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH sowie dem Deutschen Institut für Normung e. V. bearbeitet. ReaKT läuft unter dem Förderkennzeichen 03EN1134A–D.
Das Projekt im Überblick

Die Umfrage zum Projektstart
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