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Online-Ratgeber EUKON Blog

Kontakt
Ingenieurbüro EUKON
Dipl.- Ing. Jörg Linnig
Moerser Str. 162
47803 Krefeld

+49 2151 317230

EUKON Direkt ☰

Unsere Leistungen für Ihren Erfolg

Wir beraten, planen und realisieren.

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Unsere Dienstleistungen erstrecken sich über ein großes Spektrum zu den Fragen eines sinnvollen Umgangs mit Energie- und Ressourcen. Dies beginnt bei der Beratung und Erstellung von Energiekonzepten über die Planung bis hin zur Realisierung mit Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung mit baubegleitender Qualitätssicherung. Ergänzt werden diese Leistungen durch die Erstellung von Sachverständigengutachten, Forschung & Entwicklung sowie der Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen und Referententätigkeit.

Gutachten

Dipl.- Ing. Jörg Linnig ist Sachverständiger für Gebäudeenergie, thermische Bauphysik, regenerative Energie und Energieeffizienz

Nicht immer läuft alles zur allseitigen Zufriedenheit. Hier ist vielfach Sachverstand gefragt, wenn es darum geht, eine Leistung zu bewerten.
Unser Ziel ist es, die Problematik auch für den Laien so verständlich wie möglich darzustellen. Hierbei ist uns sehr an einer objektiven Darstellung gelegen. Damit sollen möglicherweise lange Rechtsstreitigkeiten vermieden werden.

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Mediation

Weil wir Lösungen lieben – Mediation statt Konfrontation

Bei entsprechender Bereitschaft aller Parteien kann durch eine objektive Beurteilung und lösungsorientierte Vermittlung des Problems weiterer Schaden begrenzt werden.

Voraussetzung für die Sachverständigentätigkeit ist die besondere Sachkunde auf einem bestimmten Gebiet. Hierfür gibt es jedoch keine allgemeingültige Ausbildung und Zulassung. Die fachliche Kompetenz ergibt sich aus der jeweiligen Aus- und vor allem der Weiterbildung sowie der beruflichen Praxis. Um den Gerichten die Auswahl von qualifizierten Gutachtern zu erleichtern, haben die Kammern und Fachverbände Bestellungsgebiete und entsprechende Sachkundeprüfungen eingeführt.

Forschung & Entwicklung

Eine Idee steht zunächst immer am Anfang. Ob die Idee aber auch gut und vor allem umsetzbar ist, braucht Forschung und Entwicklung. Neben einiger kleinerer Entwicklungen, wie z.B. der einer Zirkulationssteuerung oder einem neuen hydraulischen Konzept zur Integration von Solarabsorber, Wärmepumpe und BHKW, waren und sind wir an verschiedenen Forschungsvorhaben beteiligt.

 

Im Rahmen eines durch das BMFT geförderten Forschungsvorhaben (IEA-Projekt-Task V: „Full Scale Latent Heat Storage Installations“ (Internationale Energieagentur) hat Herr Linnig das Messprogramm an einem Latentwärmespeicher „GaLiSol“ begleitet. Projektpartner waren Bauakademie der DDR, TKT, Städtische Werke Krefeld AG (SWK).

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Im Zuge der Konzeptionierung des Pflegeheims in Rheinberg wurde die Idee entwickelt, dass ohnehin auszutauschende Erdreich als saisonalen Wärmespeicher zu nutzen, um den Überschuss an Solarenergie im Sommer unter dem Gebäude zu speichern. Um die Wärmespeicherkapazität zu erhöhen und eine schichtende Speicherung zu erreichen, soll einem tragfähigen, aber porösen Untergrund ein sog. Superabsorber zugesetzt werden. Dieser soll dazu dienen, die Wärme in ortfestgebundenem Wasser zu speichern. Zum Einen soll hierdurch die Wärmespeicherkapazität erhöht werden, um die Überschusswärme aus der thermischen Solaranlage im Sommer, im Winter als Wärmequelle direkt oder indirekt mittels Wärmepumpe nutzen zu können. Zum Anderen soll, aufgrund der unterbundenen Konvektion innerhalb des Speichers, eine entsprechende Schichtung und damit verbunden eine Phasenverschiebung erreicht werden.

Zurzeit bearbeiten wir ein Vorhaben unter der Bezeichnung „Superabsorber“. Bei diesem Vorhaben geht es um die Entwicklung eines saisonalen Wärmespeichers mit Hilfe eines Superabsorbers. Projektpartner ist das Geothermiezentrum in Bochum, die Synco GmbH sowie die EUKON Entwicklungsgesellschaft UG.

 

Weiterbildung und Publikationen

Tue Gutes und Rede darüber! oder Wie finde ich die Bäume im Wald?
In den letzten Jahrzehnten hat sich eine Menge getan. So ist beispielsweise das Berufsbild des Gebäudeenergieberaters entstanden. Auch die Politik hat das Thema Klimaschutz und Energieeffizienz für sich entdeckt. Die Energiewende, viele neue Gesetze, Förderprogramme etc. sind Ausdruck dieser Entwicklung. Durch gestiegene und weiter steigende Energiepreise entstehen neue Techniken bzw. werden in den Markt eingeführt. Jeder Anbieter preist sein Produkt als das allein selig machende Produkt an.
 
Dies alles hat zur Folge, dass es zum Einen ein sehr großes Informationsbedürfnis gibt und auf der anderen Seite die Flut an widersprüchlichen Informationen immer größer wird. Auch das Internet ist in diesem Zusammenhang Fluch und Segen zugleich.
 
Aus diesem Grunde ist es uns wichtig, uns mit unserem Know-How mitzuteilen. Dies tun wir mittels verschiedener Vorträge, Veröffentlichung von Fachartikel etc.

Beratung

Vom Problem zur Lösung …
Wir beraten Sie, um für Ihr Problem die für Sie optimalen Lösungen zu finden. Um für Sie immer auf dem neuesten Stand zu sein, investieren wir Zeit und Geld in unsere  Weiterbildung  und Pflege unseres Netzwerkes. Während die physikalischen Grundlagen das feste  Fundament unserer Arbeit darstellen, sind die gesetzlichen  Rahmenbedingungen,  Förderbestimmungen und –  Voraussetzungen einem permanenten Wandel unterlegen. Auch die  Technik entwickelt sich mit steigenden Energiepreisen immer  schneller. Das Ingenieurbüro  EUKON versteht sich selbst als Motor für innovative Lösungen. Auf diese Weise sind wir in  der Lage, aus einer größtmöglichen Bandbreite von  Möglichkeiten, ein für Sie auf Ihre Anforderungen  zugeschnittenes Konzept zu erstellen.

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Soweit das Auge reicht … Der Tellerrand ist nicht das Ende
Da wir uns bereits seit 1992 mit den wesentlichen Belangen eines sinnvollen Einsatzes von  Energie beschäftigen, haben wir ein großes Hintergrundwissen für den gesamten  Bereich  der Energieanwendung und der Bauphysik. Ein gutes Netzwerk, z.B. durch den Arbeitskreis  Ökobau Niederrhein e.V. oder das Deutsche Energieberater – Netzwerk gibt  uns die  Möglichkeit, unsere eigene Kompetenz zusätzlich enorm zu erweitern.

Am Anfang war das Wort  … Das Beratungsgespräch

Basis einer Beratung ist das Gespräch. Um Sie beraten zu können, müssen wir Ihre Wünsche  und Prioritäten kennen. Die Wege, mit minimalem Einsatz von Kosten und Energie einen  größtmöglichen Nutzen in Form von Energiedienstleistungen, wie z.B. einem behaglichen  Raumklima zu erreichen, sind äußerst vielfältig und in ihren Wechselwirkungen komplex. Hinzu kommen dann noch die vielfältigen Möglichkeiten der Förderung.

 

Die Bandbreite vom offenen Feuer im Zelt oder einer Höhle zum komfortablen Wohnen in einem  CO2- neutralen Passivhaus bis hin zum Nullenergiehaus ist enorm groß.
Hinzu kommen weitere Aspekte, wie die Verwendung von ökologischen und natürlichen  Baustoffen und deren Wechselwirkungen.
Unsere Beratung berechnen wir nach Zeitaufwand und ggf. anfallenden Fahrtkosten. Im Falle  einer weiteren Beauftragung von Planungsleistungen werden die Kosten einer Erstberatung  wieder gutgeschrieben, wenn sie im direkten Zusammenhang mit einer Planungsleistung  stehen und gleichzeitig der Grundlagenermittlung für unsere Planung dienen.

Bandbreite der Beratungsaspekte:
Energieeinsparung und Energiekosteneinsparung, behagliches Raumklima, Konstruktion und  Bauphysik, Verwendung ökologischer Materialien, Möglichkeiten der Förderung,  Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Schallschutz, Brandschutz, Gesundheit  ….

Für den Mittelstand

Energieeffizienzberatung für den Mittelstand

Im Auftrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde der „Sonderfonds für Energieeffizienz in KMU“ durch die KFW- Bankengruppe aufgelegt. Das Programm wird nunmehr unter dem neuen Namen „Energieberatung Mittelstand“ fortgesetzt. Dieser Sonderfond bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit der Förderung einer Energieeffizienzberatung (KMU) sowie der weitergehenden Finanzierung zur Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Ziel der Beratung ist es, Unternehmen die möglichen Energieeinsparpotenziale aufzuzeigen. Die „Energieberatung Mittelstand“ steht Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen mit jährlichen Energiekosten von mehr als 5.000 EUR zur Verfügung.

 
Die Beratung wird in zwei Stufen gefördert:

Initialberatung

Im Rahmen der Initialberatung werden energetische Schwachstellen im Unternehmen auf Basis einer Betriebsbesichtigung festgestellt und an Hand vorhandener energietechnischer Daten untersucht und dokumentiert. Das Ergebnis der Prüfung wird in einem standardisierten Abschlussbericht dokumentiert:

  • Ortstermin zur Datenaufnahme und Erfassung der IST-Situation
  • Dokumentation der Ausgangssituation des Unternehmens zum Energiebedarf und -verbrauch
  • Beschreibung bestehender energetischer Mängel
  • Vorschläge für Energieeffizienzmaßnahmen
  • Hinweise auf weitere Fördermöglichkeiten


Die Initialberatung wird mit einer Förderquote von 80% bezuschusst. Der Förderhöchstbetrag liegt bei 1.280,- €. Eine Initialberatung kann nur beantragt werden, wenn noch keine Detailberatung beantragt wurde.

Detailberatung

Im Rahmen der Detailberatung wird eine vertiefende Energieanalyse zum Zwecke der Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans durchgeführt. Ziel ist es, die Bereiche mit den größten energetischen Schwachstellen bzw. den größten Effizienzpotenzialen zuerst zu analysieren.
Im schriftlichen Abschlussbericht sind Aussagen zu folgenden Beratungsergebnissen enthalten:

  • Ortstermin zur vertiefenden Datenaufnahme
  • Analyse über Mengen und Kosten des gesamten Ist-Energieverbrauchs
  • Bewertung des Ist-Zustandes unter Hinzuziehung der Energiebedarfsberechnungen gemäß aktuellem Stand der Technik
  • Feststellung von Schwachstellen
  • Prioritäten zur effizienten Energieanwendung
  • Konkrete Nennung von Einsparpotenzialen
  • Vorschlag von Energieeinsparmaßnahmen
  • Vorschlag zum möglichen Einsatz erneuerbarer Energien
  • Wirtschaftliche Bewertung der vorgeschlagenen investiven Maßnahmen
  • Konkrete Handlungsempfehlungen mit detaillierten Anleitungen zur Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen
  • Hinweise auf weitere Fördermöglichkeiten


Die Detailberatung wird mit einer Förderquote von 60% bezuschusst. Der Förderhöchstbetrag liegt bei 4.800,- €.

Fördervoraussetzung

Antragsberechtigt sind Freiberufler und privatwirtschaftliche in- oder ausländische Unternehmen, wenn Ihre jährlichen Energiekosten am zu untersuchenden Standort mehr als 5.000 Euro betragen. Wichtig ist außerdem, dass Sie die EU-Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfüllen und die Beratung für einen Standort in Deutschland in Anspruch nehmen.

Nicht gefördert werden:
Sanierungsfälle, Unternehmen in Schwierigkeiten oder in Sektoren mit Sonderbedingungen des EU-Beihilferechts sowie Stiftungen und Vereine, soweit sie nicht wirtschaftlich tätig sind.

Außerdem können Umschuldungen und Nachfinanzierungen bereits begonnener Vorhaben nicht gefördert werden.

Nicht förderfähig sind Beratungen

  • im Zusammenhang mit Neubau oder Neuvermietung oder Neuverpachtung einer Gewerbeimmobilie
  • für Gebäude, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden
  • die sich auf die Untersuchung des Fahrzeugbestandes beziehen
  • für die Errichtung und Modernisierung von Stromerzeugungsanlagen und Energieversorgungsnetzen
  • die gutachterliche Stellungnahmen ohne unmittelbare Auswirkungen auf den Energieverbrauch beinhalten
  • in deren Rahmen Waren oder Dienstleistungen angeboten werden
  • mit Akquisitions- und Vermittlungstätigkeiten
  • die mit anderen öffentlichen Zuschüssen finanziert werden.

Planung & Baubegleitung


Planung Technische Gebäudeausrüstung alle Leistungsphasen
 
Wir planen und begleiten unsere Kunden in allen Leistungsphasen bei den Gewerken Heizung, Solar, Lüftung, Sanitär, Klima, MSR und Elektrotechnik. Besonderen Wert legen wir auf eine gute Abstimmung der Komponenten, sowohl im Hinblick auf die Hydraulik als auch bei der Regelungstechnik. Hier liegen häufig erhebliche Potentiale ungenutzt brach. Neben einer effizienten Energieumsetzung und Energieverteilung liegt ein weiterer Schwerpunkt auf dem Einsatz von regenerativen, d.h. erneuerbaren Energieträgern. 
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Technologie

Zu den von uns bereits realisierten Techniken gehören insbesondere:

    • Thermische Solaranlagen für Warmwasser, Heizung und Prozesswärme
    • Elektrische Solaranlagen (Fotovoltaik)
    • Holzheizungen (Pellets, Hackschnitzel, Holzvergaser etc.)
    • Biomasseheizung bzw. Kraftwärmekopplung (Pflanzenöl-BHKW)
    • Regenwasserbewirtschaftung (Nutzung, Versickerung)
    • Kontrollierte Wohnraumlüftungsanlagen (Frischlufttechnik)
    • Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW)
    • Wärmepumpen aller Art, z.B. auch Gasabsorptionswärmepumpe
    • Wärmerückgewinnung (Abwärmenutzung)
    • Gas- und Ölbrennwerttechnik
    • Geothermie (Erdwärmenutzung) mit und ohne Regeneration
    • Wärmespeicherung (u.a. auch Latentwärmespeicher, Erdwärmespeicher)
    • Energieeffiziente Pumpen und Antriebstechnik
    • Einsatz „intelligenter“ Mess- und Regeltechnik
    • Wassersparende Armaturen und Abwasseranlagen
    • Druckentwässerung
    • LED-Beleuchtung
    • Thermische Bauteilaktivierung, Wandflächenheizung, Deckenstrahlheizung und Kühldecken
    • Bauintegrierte Haustechnik
Wir sind offen und interessiert an neuen Entwicklungen und Innovationen und beraten unsere Kunden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten und eventuellen Risiken. Wichtig ist uns, dass der Einsatz von Technik nicht zum reinen Selbstzweck verkommt. Der Nutzen der Technik wird von uns immer wieder hinterfragt. Aber auch die Anforderungen an die Technik und der erwartete Nutzen wird im Dialog mit dem Kunden besprochen. Nicht immer bedeutet ein Mehr auch einen wirklichen Mehrwert (Mehrnutzen).

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